Auch hier haben wir einen netten Couchsurfer namens Oliver gefunden. Er lebt mitten in Downtown in seinem kleinen Appartment. Zum Dank fuer die Gastfreundschaft kochten wir einmal fuer Oliver und seine Freundin Lynn Flaedlesuppe, Wiener Schnitzel und Rusticos. Es wurde sehr gut, besser als der letzte Schnitzel-Versuch. :-)
Falls ihr euch fragt, was das Foto mit den zwei Trollies soll: Nach langem Hin und Her kauften wir uns doch noch je einen Koffer fuer die ganzen Souvenirs. :-)
Gleich am ersten Tag besuchten wir den CN Tower. Er befindet sich in der Innenstadt Torontos und ist mit 553,33 Meter der gegenwaertig hoechste Fernsehturm der Welt. Als touristischer Anziehungspunkt und Wahrzeichen verzeichnet er jaehrlich ueber zwei Millionen Besucher. Eine besondere Attraktion ist der glaeserne Boden im Glass Floor Deck. Eigentlich dachten wir, dass der komplette Boden aus Glas sei, aber man kann nur auf einer kleinen Flaeche runter auf den Boden schauen.
Einen Nachtmittag verbrachten wir auf der Toronto Island. Die Insel liegt suedlich von der Harbourfront und existiert erst seit 1858 – bei einem schweren Sturm wurde die vorher existierende Halbinsel vom Festland getrennt. Hier kann man toll spazieren gehen und entlang der Uferlienie hat man einen wunderbaren Ausblick auf die Skyline von Downtown Torontos.
Oliver fuhr mit uns in den Toronto Zoo. Mit rund 5000 Tieren auf einer Flaeche von 287 Hektar und etwa 10 Kilometer Laufwegen gehoert er zu den drittgroeßten Zoos weltweit. Es war ein strahlend blauer Tag und da wir nicht wirklich Tier-Freaks sind, blieben wir nur 3 Stunden dort. :-)

Fast einen ganzen Tag verbrachten wir in St. Jacobs auf dem Farmers Market. Oliver fuhr mit uns die 3 Stunden durch das Farmersland. Auf dem Markt verkaufen die Amish (Erklaerung siehe Post Philadelphia) ihre Produkte. Es gab wieder sehr viel zu probieren, wie zum Beispiel Chocolate Fudge, Marmeladen, verschiedene Buttersorten, Kaese, Wurst, Gebaeck, ...
Fast einen ganzen Tag verbrachten wir in St. Jacobs auf dem Farmers Market. Oliver fuhr mit uns die 3 Stunden durch das Farmersland. Auf dem Markt verkaufen die Amish (Erklaerung siehe Post Philadelphia) ihre Produkte. Es gab wieder sehr viel zu probieren, wie zum Beispiel Chocolate Fudge, Marmeladen, verschiedene Buttersorten, Kaese, Wurst, Gebaeck, ...
2 Kommentare:
hi ladies, voll hammra.g. bilder!
jo jetzt gohts jo numma lang denn isch eure reise vorbei.. aber i freu mi scho wennr widr do sind.
@spatzo: coole kaffeetassa uf 2.letschta bild net?
liabs grüaßle usm ländle
clemu
jo des sind echt hammer bilder he.....witr so....bald hond ihrs gschafft!!! bis denn
jügi
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