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Debby und Steffi


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Sonntag, 12. April 2009

Beautiful British Columbia...

... steht zumindest auf jedem Nummernschild.
Das denken aber nicht nur die Kanadier, auch wir finden es hier unglaublich schoen und aufgrund der verschneiten Berge fuehlen wir uns fast wie zuhause.
Von San Francisco nahmen wir den "Amtrak"-Zug nach Seattle, von wo wir mit dem Bus nach Vancouver fuhren. Nach 30-stuendiger Fahrt erreichten wir um 3 Uhr morgens den Bahnhof in Vancouver. Gott sei Dank war unser Hostel nicht weit entfernt. Die ersten drei Tage verbrachten wir in der City und genossen das Flair dieser "schoensten Stadt Kanadas".
Zugfahrt - Vancouver - Canada Place


Downtown
Zahlreiche Stunden verbrachten wir mit dem Erkunden des Herzens Vancouvers.
Am Hafen kann man entlang schlendern und den imposanten "Canada Place" begutachten, wo das riesige, alte "Convention Centre", das wie ein Segelschiff ausschaut, ist.
Von dort gelangt man auch in die Altstadt, das urspruengliche Vancouver, das heute "Gastown" genannt wird. Man fuehlt sich aufgrund des geringen Verkehrs wie in einen Fussgaengerzone mit originellen, rustikalen Souvenirlaeden und Cafes. Unter anderem befindet sich dort die beruehmte "Steam Clock". Ein "Uhrturm", der von Dampf betrieben wird und dadurch von einer Dampfwolke umgeben ist.

In Vancouver gibt es zahlreiche Malls, die zum Teil auch untergruendig miteinander verbunden sind, was zu Orientierungsschwierigkeiten fuehren kann. Auch bei eisiger Kaelte kann man dort relaxxt und bei warmen Temperaturen shoppen.

In unserem Hostel bekamen wir den guten Tipp, nicht auf den ueberteuerten "lookout-tower" zu gehen, sondern ins Hotel Landmark. Dort gibt es im 42. Stock ein Restaurant namens "Cloud 9", wo wir bei einem leckeren Cocktail den schoenen Sonnenuntergang ueber den Daechern Vancouvers betrachten konnten.

Fuer alle Sportinteressierten: 2010 werden die olympischen Winterspiele in Vancouver ausgetragen, genauer gesagt im Skigebiet "Whistler". Darum haengt schon ueberall die olympische Flagge und es wird kraeftig die Werbetrommel geruehrt.
Die Souvenirs sind allerdings mehr als nur teuer.


North Shore
...ist der noerdliche Teil von Vancouver, der via "Seabus" erreicht wird.
Gleich am Hafen befindet sicher der bekannte "Londsdale Quay Market", wo es eine koestliche kanadische Spezialitaet zu kaufen gibt, die wir uns nicht entgehen liessen.
Beavertail (dt. "Biberschwanz") ist ein Gebaeck in Form eines Biberschwanzes, der nach Belieben belegt und bestrichen wird. Wir probierten einen mit "Apfel-Zimt" und den anderen mit "Schockolade-Haselnuss". Ein wirklicher Gaumenschmauss.

Einen Vormittag verbrachten wir im "Lynn Canyon Park", der sich auf North Shore befindet. Auf dem Weg dorthin liefen wir durch eine typische kanadische Wohngegend, die uns sehr gut gefiel. Nach 1 km kamen wir endlich zum Park.
Dort gibt es eine "Suspending Bridge" (=Haengebruecke), die wir ueberqueren mussten, um auf die vielen Pfade zu gelangen. Es war wirklich wunderschoen und wir bekamen einen kleinen Einblick in die Natur Kanadas.


Victoria
Die Hauptstadt von British Columbia liegt auf Vancouver Island, die wir mit der Faehre erreichten. Der einfache Reiseweg von downtown betrug allerdings 6 Stunden.
Im Gegensatz zu Vancouver bluehten in Victoria schon etliche Kirschbaeume, was ein wirklich schoenes Ambiente bewirkte.

Wirklich beeindruckend fanden wir das wunderschoene Parlament. Leider war es uns nicht gestattet das Innere zu erkunden. Weiters waren wir auch vom "Bastion Square" (1. Foto) verzaubert.
Die 3 Tage in Victoria verbrachten wir groesstenteils mit herumlaufen. Einmal umliefen wir die Halbinsel vom Inner Habour ueber den James Bay zurueck ins Stadtzentrum. Ca. 1 Stunde brauchten wir fuer den ca. 6 km-langen-Hatsch bei eisiger Kaelte. *brrr*


Mission - Fraser Valley
3 Naechte, ueber die Osterfeiertage, verbrachten wir in Mission.
Dort konnten wir bei 2 Couchsurfern, Brad und Roy, wohnen. Brad und Roy sind seit 5 Jahren verheiratet und leben in einem riessigen Haus mit 2 Hunden und 4 Katzen.
Wir versuchten ihnen die oesterreichische Kost, mithilfe von Schnitzel und Kaiserschmarren, naeher zu bringen, was uns aber nur zur Haelfte gelang. Wir glauben es hat ihnen nicht so gut geschmeckt. :-)

Brad fuehrte uns in der kanadischen Kleinstadt herum. Unter anderem brachte er uns zu einem Kloster, das auf einem Huegel liegt und von wo man eine fabelhafte Aussicht ueber das ganze Tal hat. Weiters begleiteten wir ihn in verschiedenen "Superstores". Es ist alles sehr billig, gross und das Sortiment ist nicht vergleichbar mit unserem. Die Nudeln, Nuesse etc. kann man sogar grammweise abfuellen. (siehe Foto)

Am Samstagabend durften wir beim jaehrlichen Familienosterdinner dabei sein, was uns sehr freute. Es gab einen riessigen Schinkenbraten, der mit Ananas und Kirschen gespickt wurde, dazu wurde "Squasch" (= kuerbisartiges Gemuese) serviert.
Am Sonntagmorgen fanden wir vor unserer Zimmertuer zwei Schockohasen und im Badezimmer noch viele weitere Suessigkeiten, die der Osterhase fuer uns hinterlassen hat. Es ist sogar dem kanadischen Osterhasen aufgefallen wie brav wir sind. :-)

2 Kommentare:

Stefanie hat gesagt…

Also wenn ihr koan Kommentar ineschrieb, denn tuans i. :-)
Schaut sich eigentlich irgendjemand der Blog a oder warum sind do nia Kommentare?
Mir fluegand in numa ganz 3 Stund gi Washington D.C. - bin scho gspannt wia's wuerd..

Lg Steffi

Clemens hat gesagt…

hi, natürlich, also i schau mir da blog immer a und i find eure berichte und fotos immer wieder interessant und guat !!!
wenn i all da einzige bin wo schriebt isch jo o blöd.. odr gits sunsch o noch jmd wo da blog aschaut ???
schöne grüße usm ländle !!!