Hallo! Hello! Salut! Hola! Nín hâo! Savadi kap! Bula! Ciao! Aloha!

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Debby und Steffi


!!! Wo wir gerade sind !!!
Brav und munter zu Hause im Ländle!!


Wir freuen uns immer sehr ueber Kommentare! :-)


Sonntag, 15. März 2009

Aloha Hawaii

Am 8. Maerz um 21:30 Uhr verliessen wir Fiji und kamen am 8. Maerz um 6 Uhr in Honolulu an. :-)
Wider unserer Erwartungen, dauerte die Einreise in die USA nur 1/4 Stunde. Die ersten zwei Naechte verbrachten wir bei einem CS namens Kimo. Obwohl Kimo 36 Jahre alt ist, lebt er wie ein 20-jaehriger Student, was wohl am besten seinen Wohnstil beschreibt.


O'AHU
Auf O'ahu befindet sich die Hauptstadt Honolulu mit dem Zentrum Waikiki, das sehr touristisch ist. Hawaii wird als das "Mallorca der Amerikaner" bezeichnet, es ist aber um einiges teurer!

Pearl Harbor
Eine Stunde mit dem Bus von Honolulu entfernt, befindet sich der beruehmte Pearl Harbor. Dort wurde Amerika von Japan am 7.12.1941 angegriffen, was zum Eintritt Amerikas in den 2. Weltkrieg fuehrte. Heute befindet sich dort ein riessiges Mueseumsareal und eine grosse weisse Gedaenkstaette im Meer ueber der versunkenen USS Arizona. Wir verbrachten 5 Stunden auf dem Gelaende und liessen uns durch das "Battleship" fuehren, wo der 2. Weltkrieg beendet wurde.


MAUI
Von Honolulu fuhren wir mit der "Superferry" ueber die stuermische See (es wackelte so sehr das uns schlecht wurde) 3 Stunden nach Maui.
Eigentlich buchten wir ein Hostel in Laihana (auf der Westseite Mauis), doch wir mussten feststellen, dass sich dieses Hostel in Wailuku, einem charmlosen Oertchen, befindet.
6 Naechte unseres Hawaiiaufenthalts verbrachten wir in Wailuku, wo wir taeglich Ausfluege unternahmen.

Laihana wurde aufgrund ihres schoenen Ambientes zu unserem Lieblingsort Mauis. Es liegt direkt am Meer und es war immer schoenes Wetter dort, auch wenn es in Wailuku regnete. :-)


Whale Watching
Vor Maui befinden sich jedes Jahr um diese Zeit sehr viele Buckelwale, die wir beobachteten. Mit dem Schiff fuhren wir in die Naehe dieser Tiere und sahen die eine oder andere Flosse. Es hat sehr stark gewindet und fast waeren wir ueber Bord "geflogen". :-)


Sunrise auf dem "Haleakala"
Morgens um 4 Uhr wurden wir abgeholt und fuhren 1,5 Stunden auf den Haleakala, der sich im Nationalpark im Osten Mauis befindet. Um 6:31 Uhr bewunderten wir, ueber einem Meer von Wolken, den wunderschoenen Sonnenaufgang. Es war so kalt und windig, das uns beim Fotografieren fast die Haende einfroren.

Freitag, 6. März 2009

Bula Bula

Wenn man an Fiji denkt stellt man sich das perfekte Urlaubsland vor - weisser Strand, kristallblaues Meer und Luxusresorts. Doch schon bei unserer Ankunft am 01.03. in Nadi fuehlten wir uns wie damals in Malaysia - kleine Doerfer mit heruntergekommenen Haeusern, Marktgeschrei, kaputte (bei uns schon lange auf dem Schrottplatz) Busse....
Die Leute hier leben nach der "Fiji-Time" was bedeutet, dass Puenktlichkeit keine Rolle spielt. Das haben wir mehrmals zu spueren bekommen. Wenn die Busse 15 Minuten zu spaet kommen oder zu frueh abfahren.

Vor zwei Monaten wurde ganz Nadi ueberflutet und saemtliche Haeuser standen fuer 2 Wochen unter Wasser. Jetzt ist alles wieder aufgebaut und man spuert von den Folgen der Flut nichts mehr. Einmal regnete es so heftig, dass der Garten unseres Hostels in wenigen Minuten total ueberschwemmt war. Wenn es hier regnet, was jeden Tag am Nachmittag geschieht, giesst es wie aus Kuebeln und man ist innerhalb weniger Sekunden klatschnass.

Gott sei Dank hatten wir eine super Unterkunft. Es erinnert an eine Pension mit sehr hilfsbereitem Personal, das uns sogar beim Namen nennt. Weiters hatten wir dort einen Pool und das Fruehstueck wurde serviert.

Nadi ist nicht die Hauptstadt von Fiji, aber hier landen alle internationalen Flugzeuge und darum gilt die "Stadt" als Ausgangspunkt fuer alle Fiji-Besucher. Die Stadt besteht aus einer Hauptstrasse mit vielen Geschaeften, auf der sich 3 Personengruppen tuemmeln - Fijis, Inder und Touristen.



Auf der Suche nach dem perfekten Strand landeten wir in einem der vielen Luxusresorts namens "Sheraton Hotel". Dort verbrachten wir einen schoenen Tag als Scheingaeste. :-)


Der Strand war aber immer noch nicht das was wir suchten, deshalb buchten wir eine nicht ganz billige 2-Naechte-Tour auf die Robinson Crusoe Island.
Die Touristeninsel ist fuer junge Leute ausgerichtet und bot neben schlechtem Essen, einem 28er-Schlafsaal (ohne Schloss, keine Tueren und Waende sondern nur Mueckennetze), Duschen aus "Gieskannen" noch ein 0815-Programm. Trotzdem lernten wir viele Leute kennen (v.a. Englaender und Iren) und konnten uns mit ihnen unterhalten. Wir relaxxten den ganzen Tag, probierten Kajak fahren aus, liefen um die Insel (45 Minuten Walk), bastelten uns Schmuck aus Kokosnuessen, probierten einheimische Koestlichkeiten (mit Ueberwindungen *gg*)...
Eine davon war das "Nationalgetraenk" Kava, das aus einer zermahlmten Wurzel hergestellt wird. Das Pulver wird in ein Tuch gewickelt und im Wasser mit den Haenden gepresst (siehe Foto Stefanie und Rico). Danach wird es mit einem kraeftigen Schluck hinuntergewuergt. :-) Es betaeubt die Lippen und man schlaeft danach gut - es ist aber keine Droge!
Die Crew veranstaltete verschiedene Fiji-Taenze und Feuershows. Die Fiji-Maenner waren sehr schoen anzusehen und trugen ausser ihrem "Sarong" nicht viel. (siehe Foto)