Der "Puduraya Bus & Taxi Terminal" ist die erste Anlaufstelle, wenn man in Kuala Lumpur verreisen moechte. Er ist verdreckt, ueberfuellt und total unuebersichtlich. Nach vielen Fragereien erreichten wir den richtigen Bus. Die 5,5 stuendige Busfahrt verlief - trotz des kiffenden Busfahrers - unfallfrei. :-)
Waehrend der Busfahrt lernten wir einen netten aelteren Asiaten kennen, der zufaellig das selbe Ziel wie wir hatte. In Butterworth, wo der Bus anhielt, zeigte er uns (Gott sei Dank) die "Ferrystation", wo die Faehre nach Georgetown auslief.
In Georgetown angekommen waren wir nochmals um seine freundliche Hilfsbereitschaft dankbar. Obwohl seine Frau gehbehindert ist, lief er mit uns zur Taxistation. Dort kannte er einen serioesen Taxifahrer, der uns nicht uebers Ohr haute. Zudem handelte er noch einen super Preis mit ihm aus.
Georgetown ist die Hauptstadt der Insel Penang im Norden Malaysias.
Es ist eine suesse kleine Stadt direkt am Meer (baden kann man aber aufgrund des Hafens und der Quallen nicht) die wir sofort ins Herz geschlossen haben.
Im Unterschied zu den uebrigen malaysischen Staedten gibt es hier auffallend viele Baeckereien. Die "Bakeries" sind zwar teuer, aber wir freuten uns endlich wieder mal Brot zu essen. (Hier gibt es nur Toast und gruenes Brot)
Unsere Insel-Tour:
Wir buchten diese Tour direkt bei unserem Hostel. Am Morgen erfuhren wir, dass wir die einzigen Teilnehmer waren und somit hatten wir einen "privat guide". Fuer nur EUR 14,- duesten wir auf der Insel herum, bekamen ein leckeres chinesisches Mittagessen und hielten an folgenden Stationen:
Der Schlangentempel...
...war eigentlich ein voller Reinfall. Die Schlangen sahen ziemlich armselig aus, da die Kaefige sehr klein waren und die "Show" war reinste Tierquaelerei. Der Tempel selber wurde gerade umgebaut und gab auch sonst nicht viel her.
Der chinesische Tempel...
...liegt auf einem Huegel und verkoerpert folgende Religionen: Buddhismus, Hinduismus und Islam. Allan (unser Guide) erklaerte uns jedes einzelne Zeichen und jede Figur, was sehr spannend, aber auch anstrengend, war.
Der botanische Garten...
...war unser zweiter Aufenthaltsort. Dort konnten wir uns selber die Zeit vertreiben und mussten uns von den freilaufenden Affen in Acht nehmen. Der Garten selber war voller exotischer Pflanzenarten und wunderschoen.
Danach...
...besuchten wir eine Seidenmalereimanufaktur und eine Kaffeeroesterei mit verschiedenen Kaffee- und Teesorten Penangs. Weiters zeigte uns Allan die Folgeschaeden des Tsunamis.
Buddhistische Tempel...
...sahen wir mehr als genug. In einem fand gerade zufaellig eine thailaendisch-chinesische Hochzeit statt. Die Groesse des schlafenden Buddhas war auch sehr beeindruckend.
Waehrend wir die Buddhas bestaunten wurde wir gleichzeitig zur Attraktion - Maedchen aus Burma haben uns gebeten mit ihnen ein Foto zu machen. So etwas exotisches wie uns haben sie noch nie gesehen. :-)
Waehrend wir die Buddhas bestaunten wurde wir gleichzeitig zur Attraktion - Maedchen aus Burma haben uns gebeten mit ihnen ein Foto zu machen. So etwas exotisches wie uns haben sie noch nie gesehen. :-)
Der "Chew-Jetty"...
...ist einer von vielen Slams in Penang. Das besondere daran sind die Huetten - sie wurden auf Stelzen ueber dem Meer errichtet. Es gab nur ein einziges WC fuer ca. 30 Huetten und der Muell schwamm unter den Stegen im Wasser. Obwohl alles schon ueber 100 Jahre alt ist, gibt es Wasser- und Stromleitungen, die von der Regierung finanziert werden.
2 Kommentare:
Hallo Mädels!
Freu mi immer scho uf neue einträge, sind echt cool und witzig zum leasa und die bilder sind oh voll guat. Han sogar die singapur-skyline als bildschirmhintergrund inetoa bam schaffa ;-)
Gestern han i übrigens oh die karte aus singapur erhalten! Merci beaucoup!
Viel Spass und liebe Grüße
Tom
hoi maotla!
moa es luagat echt alles total lässig us. hon dar all körigs programm. echt tolle fotos!
und wias usgluagat ischas jo echt schöa warm bi eu...bis üs ischas grad körig winter und alles wis!
wünsch eu 2 weltabummlar no ganz a lässige zit, passan uf eu uf!
liabe grüaß catharina
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