Hallo! Hello! Salut! Hola! Nín hâo! Savadi kap! Bula! Ciao! Aloha!

Schön das ihr den Weg auf unseren Blog gefunden habt.
Wo uns unser Weg hinführt könnt ihr hier jederzeit nachlesen.

Viel Spaß auf unserem Reisetagebuch!
Unsere E-Mail-Adresse: wealtabummlar@hotmail.de

Debby und Steffi


!!! Wo wir gerade sind !!!
Brav und munter zu Hause im Ländle!!


Wir freuen uns immer sehr ueber Kommentare! :-)


Sonntag, 31. Mai 2009

Unsere Reise ist nun zu Ende...

Nach 183 Tagen im Ausland gibt es wirklich viel zu erzaehlen. Einige Berichte findet ihr schon auf dem Blog aber einiges wurde euch auch vorenthalten. :-)
Wir freuen uns schon darauf es euch persoenlich zu erzaehlen!


Hier noch einige Zahlen und Fakten ueber unsere Reise:
besuchte Laender: 7
besuchte Staedte und Orte: 61
Fluege: 14
Zugreisen: 8
Schifffahrten: 6
Busreisen: 14
besuchte Hostel, Hotels: 26 (davon 14 positive)
Couchsurfing Erfahrungen: 14 (davon 10 positive)
verschiedene Waehrungen: 7

Aepfelkonsum pro Person: ca. 366 Stueck
Subways Sandwiches pro Person: ca. 35 Stueck
verschlungene Salatkoepfe pro Person: ca. 20 Stueck
geknabberte Karotten pro Person: ca. 150 Stueck
Eiskugeln pro Person: ca. 150 Stueck
gekaufte Kaugummis: ca. 40 Packungen
Kaessspaetzle gekocht: 5 Mal
Kaiserschmarren gemacht: 4 Mal
Wienerschnitzel: 2 Mal
Sachertorten: 5 Mal

gekaufte Schuhe: Steffi 7, Debby 6 (davon weggeworfen: 5)
gekaufte Handtaschen: Steffi 9, Debby 9 (davon weggeworfen: 3)
gekaufte Ohrringe: ca. 20 Paare pro Person
verwendete Glad-Saeckchen (Sandwich-Plastikbeutel): ca. 300 Stueck
gekaufte Duschgels und Shampoos: 4

verlorene Gegenstaende: 4 (davon wiederbekommen: 2)
alkoholisierte Naechte: ca. 11
verbrachte Internet-Stunden: 180 h (davon gezahlte Euros: 90)
Flueche pro Tag: ca. 5 Mal pro Person
erlittene Verletzungen: Steffi 3, Debby 2
Blasen an Debby's Fuessen: 25
Steffi's Mueckenstiche: ca. 30
Erkaeltungen: 1 pro Person
mit warten verbrachte Stunden: unzaehlige

An dieser Stelle moechten wir uns bei allen, die unseren Blog mit Interesse verfolgt haben, bedanken.
Es hat uns wirklich Spass gemacht die Berichte zu schreiben.

Wir sehen uns zu Hause!!!!

Our final stop: San Francisco

Unsere letzten Tage verbrachten wir in San Francisco. Wir wohnten bei einem Couchsurfer in Oakland, etwa eine halbe Stunde vom City Center San Franciscos. Wir hatten eine schoene letzte Zeit bei Scott.
Unser absolute Lieblingsplatz in Oakland ist "Noah's Bagels". Jeden Morgen fruehstueckten wir einen anderen Bagel mit einem anderen Cream Cheese (Apfel Caramel, Erdbeere, Heidelbeere, getrocknete Tomaten, Knoblauch, ...). Weiters fanden wir in einem Supermarkt Donuts fuer nur 15 Euro Cent. Der Hammer! :-)
Alles in allem haben wir uns in Oakland sehr wohl gefuehlt.


Die Tage in Downtown verbrachten wir grossteils mit shopping. Aber auch kulturell bildeten wir uns noch ein bisschen weiter.
Wir besuchten das de Young Museum im "Golden Gate Park", besuchten die Crookedest Street und Treasure Island.


Scott fuhr mit uns zu den Muir Woods, einem Schutzgebiet in Marin County etwa 15 Kilometer noerdlich von San Francisco. Dieses National Monument schuetzt die letzten in der Region San Francisco verbliebenen Baumriesen des Kuestenmammutbaumes, der hoechsten Baumart der Erde.

Montag, 25. Mai 2009

Buffalo, die Stadt von der...

...uns jeder abriet hinzugehen. Doch da unser Flug von hier nach San Francisco geht, mussten wir uns wohl oder uebel diese unbeliebte Stadt anschauen. :-)

Am Sonntag fuhren Gerda und Joachim uns nach Buffalo. Die Fahrt von Fort Erie ueber die Peacebridge in diese gegenueberliegende amerikanische Stadt dauerte nur 15 Minuten.
Buffalo ist mit rund 280.000 Einwohner die 2. groesste Stadt des Bundesstaates New York. Es hat den sonnigsten und trockensten Sommer aller Grossstaedte im Nordosten der U.S.A., der Niederschlag ist jedoch ausreichend, um die Vegetation gruen und frisch zu halten.
Unsere Couchsurfer Mike und Michelle, bei denen wir 2 Naechte blieben, wohnen ein bisschen ausserhalb von downtown in einer richtig amerikanschen Nachbarschaft.
Da sie dieses Wochenende gerade frei hatten (am Montag war Feiertag "Memorial Day") fuehrten sie uns herum. Da Mike schon 3 Buecher ueber die Geschichte Buffalos geschrieben hatte, konnte er uns viel zu den Gebaeuden hier erklaeren.
Er und Michelle fuhren mit uns nach downtown, dem alten "Erie Canal" entlang, in das bekannte Einkaufszentrum "Galleria-Mall", nach Niagara Falls (damit wir auch die amerikanische Seite gesehen haben)....


Die Stadt selber war frueher eine der groessten Industriemetropolen, die jedoch im Laufe der Zeit an Bedeutung verlor und darum stehen nun viele riessige Gebaeude leer. Auch das riessengrosse Bahnhofsgelaende liess man einfach verfallen.
Buffalo hat keinen Flair, doch man versucht durch verschiedene Projekte die Touristen wieder anzulocken, so wird beispielsweise das Hafengelaende neu konstruiert.

In der beruehmten "Anchor Bar", wo die "Buffalo Wings" erfunden wurden, assen wir an einem Tag zu Mittag. Die 20 Huehnerfluegel wurden mit Hot Sauce bestrichen und mit einem Kaesedip und Selleriestangen serviert. Uns hat es gut geschmeckt, nur da wir keine Fleischliebhaber sind hielt sich unser Enthusiasmus in Grenzen.

Samstag, 23. Mai 2009

Niagara Region (15.5. bis 24.5.09)

Wir verbrachten in St. Catharines noch 5 Naechte und unternahmen jeden Tag Radtouren.
Wie ihr wisst, wohnt Familie Goliasch in Port Dalhousie. Dieses wunderschoene Hafengebiet laedt am Abend zum gemuetlichen Beisammensein ein.

Unter anderem besuchten wir das Lock 3 Museum, das sich ca. 15 km von Port Dalhousie entfernt befindet. Dort wird die Entstehung und fruehere Bedeutung des "Wellandkanals" erklaert. Der Wellandkanal ist ein Großschifffahrtsweg in Kanada. DerKanal verbindet den Eriesee mit dem Ontariosee und durchquert dabei die Niagara-Schichtstufe. Er bildet einen Teil des Sankt-Lorenz-Seewegs und dient zur Umfahrung der Niagarafälle. Der Kanal ist 43,4 km lang, 80 m breit, mindestens 8,2 m tief und überwindet mit acht Schleusen mit einer Breite von 24,4 m einen Höhenunterschied von fast 100 m. Die Durchfahrt dauert durchschnittlich 11 Stunden.
An einem anderen Tag fuhren wir zum Culture Festival. Verschiedene Nationen haben an verschiedenen Orten ein eigenes Kulturfest, wo getanzt, gegessen und einiges ueber die Traditionen gezeigt wird. Wir waren beim Ukrainischen Fest, wo wir Wurst, Sauerkraut und Dumplings assen - eben richtige Hausmannskost. Es war wirklich sehr interessant.

Die letzten 4 Naechte in Kanada verbrachten wir in Fort Erie bei Tante Gerda und Joachim. Gerda ist die Schwaegerin bzw. Tante von Steffi's Bekannten, darum konnten wir einige Tage in ihrem tollen Haus verbringen. Sie verwoehnte uns sehr und wir konnten aufgrund des schoenen Wetters, die letzten Tage hier richtig geniessen. Ihr wundert euch vielleicht ueber unseren neuen Kleiderstyle auf dem letzten Foto, wir bekamen von Tante Gerda Schlafroecke damit wir es richtig fein warm haben. :-)


Das "Wahrzeichen" dieses Ort wird als "Old Fort Erie" bezeichnet. In der Burg machten wir eine Tour und tauchten in die Geschichte ein, da wirklich herumgeballert wurde und wir leckere Keckse und Limonade in der alten Offizierskueche bekamen. :-)

Eines Abends wurden wir von Gerda ueberrascht und zwar von ihrem Freund Sante. Nach einer leckeren Pizza fuhren wir zu verschiedenen Stellen um die Niagarafaelle.
Wir sahen eine riessige Uhr, deren Ziffernblatt aus Blumen bestand, ein Aussichtspunkt, wo wir auf den Lake Erie schauen konnten und zuletzt statten wir noch der kleinsten Kirche der Welt einen Besuch ab. Wir hatten jede Menge Spass.
Der Hoehepunkt fand an den Niagarafaellen statt, die in der Nacht mit verschiedenen Farben beleuchtet werden. Um 22 Uhr fand dann ein grossartiges Feuerwerk statt und in der ganzen Stadt war die Hoelle los. :-)




Mittwoch, 13. Mai 2009

Toronto the biggest city of Canada

Am 11. Mai fuhren wir fuer 5 Tage nach Toronto. Toronto ist mit 2,5 Millionen Einwohnern die groesste Stadt Kanadas und Hauptstadt der Provinz Ontario. Es ist Kanadas Wirtschaftszentrum und einer der fuehrenden Finanzplaetze weltweit. Die Boerse in Toronto zaehlt zu den sieben groeßten der Welt.
Auch hier haben wir einen netten Couchsurfer namens Oliver gefunden. Er lebt mitten in Downtown in seinem kleinen Appartment. Zum Dank fuer die Gastfreundschaft kochten wir einmal fuer Oliver und seine Freundin Lynn Flaedlesuppe, Wiener Schnitzel und Rusticos. Es wurde sehr gut, besser als der letzte Schnitzel-Versuch. :-)
Falls ihr euch fragt, was das Foto mit den zwei Trollies soll: Nach langem Hin und Her kauften wir uns doch noch je einen Koffer fuer die ganzen Souvenirs. :-)


Gleich am ersten Tag besuchten wir den CN Tower. Er befindet sich in der Innenstadt Torontos und ist mit 553,33 Meter der gegenwaertig hoechste Fernsehturm der Welt. Als touristischer Anziehungspunkt und Wahrzeichen verzeichnet er jaehrlich ueber zwei Millionen Besucher. Eine besondere Attraktion ist der glaeserne Boden im Glass Floor Deck. Eigentlich dachten wir, dass der komplette Boden aus Glas sei, aber man kann nur auf einer kleinen Flaeche runter auf den Boden schauen.


Einen Nachtmittag verbrachten wir auf der Toronto Island. Die Insel liegt suedlich von der Harbourfront und existiert erst seit 1858 – bei einem schweren Sturm wurde die vorher existierende Halbinsel vom Festland getrennt. Hier kann man toll spazieren gehen und entlang der Uferlienie hat man einen wunderbaren Ausblick auf die Skyline von Downtown Torontos.

Oliver fuhr mit uns in den Toronto Zoo. Mit rund 5000 Tieren auf einer Flaeche von 287 Hektar und etwa 10 Kilometer Laufwegen gehoert er zu den drittgroeßten Zoos weltweit. Es war ein strahlend blauer Tag und da wir nicht wirklich Tier-Freaks sind, blieben wir nur 3 Stunden dort. :-)


Fast einen ganzen Tag verbrachten wir in St. Jacobs auf dem Farmers Market. Oliver fuhr mit uns die 3 Stunden durch das Farmersland. Auf dem Markt verkaufen die Amish (Erklaerung siehe Post Philadelphia) ihre Produkte. Es gab wieder sehr viel zu probieren, wie zum Beispiel Chocolate Fudge, Marmeladen, verschiedene Buttersorten, Kaese, Wurst, Gebaeck, ...
Was uns beim Abnehmen nicht wirklich hilft! :-)


Per Zufall kamen wir zu einer Viehauktion. Schaut euch das Video selbst an! Das Hintergrundgeraeusch ist keine Musik, sondern das Gemurmel des Versteigerungsvorsitzenden.