In Auckland konnten wir bei Johanna Morscher (Steffi's Freundin), die dort Au-Pair ist, wohnen. Ihre Gastfamilie (siehe Foto) wohnt ein wenig ausserhalb in Pakuranga und schon am zweiten Abend erlebten wir das Nachtleben von Auckland hautnah.
Bei den "Kiwi-Parties" (Kiwi = Neuseelaender) gibt es bestimmte "Dresscodes":
Waehrend die Jungs mit Lackschuhen und Hemden erscheinen muessen, haben die Maedels jegliche "Freiheiten".
Rangitoto Island:
Die Vulkaninsel liegt 10km vor Auckland und ist ein geeigneter Picknickplatz mit vielen schoenen Spatzierwegen, Grillplaetzen und einer ueberraschenden Vegetation. Die Kroenung ist jedoch die gigantische Aussicht vom Gipfel. Wir faulen Touristen namen aber den 1-stuendigen Fussmarsch nicht in Kauf, sondern fuhren mit dem Zug rundherum.
Eigentlich erwarteten wir uns einen spektakulaeren Krater, den wir aber nicht fanden. Der Krater war einfach nur mit Baeumen und Gebuesch ueberwachsen.
Rotorua:
Fuer zwei Tage fuhren wir ins 4 Stunden entfernte Rotorua.
Schon beim ersten Atemzug in der schwefelhaltigen Luft von Rotorua gewannen wir einen Eindruck von der aktivsten Thermalgegend Neuseelands. Man sieht zischende Geysire, dampfende heisse Quellen und explodierende Schlammloecher - und dazwischen das touristische Maori-Staetchen. (Maori = Ureinwohner Neuseelands)
Am ersten Abend gingen wir ins Polysian Spa. Dort konnten wir fuer EUR 8,- in 7 verschiedenen Schwefelbaedern den Tag ausklingen lassen. Voellig entspannend ist es aber nicht, denn der "Faule-Eier-Gestank" ist einfach unertraeglich und man gewoehnt sich nicht daran. :-)
Unser Ausflug fuehrte uns auch nach "Hell's Gate".
Zuerst wanderten wir durch diese Kraterlandschaft mit ihren spuckenden Geysiren, brodelnden Schlammquellen und -vulkanen. Danach konnten wir uns im Schlammbad sulen, was wirklich gut fuer unsere Haut war.
Zuerst wanderten wir durch diese Kraterlandschaft mit ihren spuckenden Geysiren, brodelnden Schlammquellen und -vulkanen. Danach konnten wir uns im Schlammbad sulen, was wirklich gut fuer unsere Haut war.
Dinner auf dem Skytower:
Der Skytower ist mit 328 Meter Hoehe das hoechste Bauwerk der suedlichen Hemisphaere.
Der Skytower ist mit 328 Meter Hoehe das hoechste Bauwerk der suedlichen Hemisphaere.
Ein Blick durch den glaesernen Boden der Kabine nach untern verleiht der Liftfahrt einen extra Kick. Im Skytower gibt es verschiedene Restaurants und wir goennten uns ein Abschiedsdinner zusammen mit Johanna und Nina.
Danach gingen wir ins "Town" und landeten in einer Hawaii-Party (darum die Blumenketten - siehe Foto) Echt ein super Abend!

Danach gingen wir ins "Town" und landeten in einer Hawaii-Party (darum die Blumenketten - siehe Foto) Echt ein super Abend!